Habt Ihr auch Sehn­sucht nach Son­ne, tol­len Land­schaf­ten, Meer, Ber­gen, tol­len Küs­ten­land­schaf­ten, gutem Essen und lecke­rem Wein? Dann lasst uns mit die­sem Wein ein­fach nach Apu­li­en rei­sen, dem Stie­fel­ab­satz Italiens.

Die Reb­sor­te Syrah ist eine der Top-Reb­sor­ten, die in vie­len Län­dern ange­baut wird. Die Bes­ten Wei­ne kom­men mei­ner Mei­nung nach aus Aus­tra­li­en, Süd­afri­ka und Süd­frank­reich. Mit einem 100%-igen Syrah Wein macht man im Grun­de nie etwas falsch. Wer ger­ne mehr über die­se Top-Reb­sor­te erfah­ren möch­te fin­det am Ende die­ses Bei­trags eini­ge wich­ti­ge Infos. San Mar­za­no hat hier in der Cuvée mit Pri­mi­tivo eine atem­be­rau­ben­de Frucht­bom­be erschaffen.

Ich gehe hin und wie­der mal zu Jac­ques‘ Wein­de­pot. Auch wenn man zur­zeit wegen Coro­na nicht pro­bie­ren kann, so bekommt man doch immer eine kom­pe­ten­te Beschrei­bung des Weins, so auch diesmal.

Die­sen Cuvée mit Syrah muss­te ich ein­fach pro­bie­ren und mit knapp 9€ war das Risi­ko auch nicht all­zu groß.

Die typi­schen Pri­mi­tivo Aro­men, wo sich, je älter der Wein ist immer mehr Man­del­aro­men her­aus­bil­den, bekom­men durch die Syrah Trau­be eine zusätz­li­che, wun­der­ba­re Frucht­no­te. Rei­fe Pflau­men und Kir­schen, aber auch Scho­ko­la­de und leich­te Holz­no­ten sind für mich die vor­herr­schen­den Aro­men und, wenn auch noch nicht sehr domi­nant, bereits leich­te Mandelnuancen.

Wer also viel Frucht und wenig Man­del­aro­men bevor­zugt und einen vol­len, saf­ti­gen Rot­wein sucht, der ist hier 100% richtig.

Ach­tung: Die­ser Bei­trag ent­hält *unbe­zahl­te Werbung*

Fak­ten zum Wein:

  • Land: Ita­li­en
  • Regi­on: Apu­li­en / Salento
  • Reb­sor­ten: Pri­mi­tivo, Syrah
  • Jahr­gang: 2019
  • Alko­hol­ge­halt: 13,5%
  • Wein­gut: Can­ti­na San Marzano

IL PUMO D’ORO 2019 Weingut Cantine San Marzano - Primitivo Syrah
IL PUMO D’ORO 2019 Weingut Cantine San Marzano - Primitivo Syrah
IL PUMO D’ORO 2019 Weingut Cantine San Marzano - Primitivo Syrah

Wein­wis­sen

Die Syrah Reb­sor­te. Eine Bank, wenn es um fruch­ti­ge und voll­mun­di­ge Rot­wei­ne geht. Ihren Ursprung hat sie wie so vie­le Reb­sor­ten in Frank­reich, genau­er gesagt im Rhô­ne-Tal. Mitt­ler­wei­le ist sie welt­weit auch unter dem Namen Shiraz zu fin­den, wird aber nach wie vor haupt­säch­lich in Frank­reich ange­baut, aber auch in Aus­tra­li­en, Spa­ni­en, Süd­afri­ka und Kali­for­ni­en ist sie von Bedeutung. 

Die Reb­sor­te liebt tro­cke­nes, sehr war­mes Kli­ma. Ist es zu kalt, schmeckt sie unge­nieß­bar nach Tan­ni­nen und völ­lig unreif. Daher wird man sie kaum in Deutsch­land finden. 

Ihren bes­ten Geschmack erreicht sie nach län­ge­rem Aus­bau im Holz­fass, wo die Tan­ni­ne einen traum­haf­ten Alte­rungs­pro­zess durch­le­ben, der den Wein sam­tig und weich macht.

Oft ist sie in Cuvées mit Gren­ache (Gar­nacha in Spa­ni­en) oder Mour­vèd­re (ande­rer Name Mona­st­rell oder Mata­ro) zu fin­den. Vor allem in Spa­ni­en fin­de ich sie in den Cuvées aus dem Prio­rat abso­lu­te Welt­klas­se, aber auch aus Süd­afri­ka oder Aus­tra­li­en kom­men abso­lu­te Spitzenweine.

Typi­sche Aro­men sind Cas­sis, Pflau­men, Scho­ko­la­de, Rauch und schwar­zer Pfeffer.

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